Das Gorgonien-Lexikon ist eine deutschsprachige Datenbank über mein Interessensgebiet den Gorgonien, einem Teilgebiet der Meerwasseraquaristik. Dieses Lexikon wurde geschaffen, um zusätzliche Haltungshinweise - auch multimedial - den vielen Gorgonien zuzuordnen. Schon jetzt erhebt dieses Lexikon den Anspruch bei ausgesuchten Gorgonien Arten das umfassendste deutsche zentrale Nachschlagewerk zu sein. Das Lexikon ist aber auch ein Portal für alle Meerwasseraquarianer im Allgemeinen.

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Acanella sp. - Bambuskoralle  

Acanella sp. Gray, 1870

Unterordnung: Calcaxonia, Grasshoff, 1999
Familie: Isididae, Lamouroux, 1812
 
Acanella africana Kükenthal, 1915
Acanella arbuscula Johnson, 1862
Acanella chiliensis Wright & Studer, 1889
Acanella dispar Bayer, 1990
Acanella eburnea Pourtalès, 1868
Acanella furcata Thomson, 1929
Acanella gregori Gray, 1870
Acanella microspiculata Aurivillius, 1931
Acanella rigida Wright & Studer, 1889
Acanella robusta Thomson & Henderson, 1906
Acanella verticillata Kükenthal, 1915
Acanella weberi Nutting, 1910
  • Vorkommen: Im Litoral und Abyssal aller Meere, mit Ausnahme des arktischen Gebietes. Hauptvorkommen Atlantischer Ozean und in der Karibik.
 

 
  • Lebensraum: Von Flachwasserbereichen bis in goße Tiefen.
  • Nahrung: Nahrungsspezialist, lebt nicht in Symbiose mit Zooxanthellen

Depth range (m): 9 - 4550
Temperature range (°C): 1.800 - 26.537

Acanella sp. deren Achse aus abwechselnden soliden oder hohlen Kalkgliedern mit in lamellöser Bindesubstanz eingelagerten Kalksäulchen und aus scheibenförmigen Horngliedern besteht. Die Kolonien sind verzweigt oder unverzweigt, und die Äste entspringen entweder von den Kalkgliedern (Internodien) oder den Horngliedern (Nodien). Die Verzweigung ist entweder unregelmäßig, meist dichotomisch, allseitig oder in einer Ebene erfolgt, oder sie ist eine regelmäßig fiederige, mit in einer Ebene angeordneten Kurzzweigen. Die Polypen sind entweder nicht retractil, oder in Kelche oder völlig in die Rinde zurückziehbar. Die meist sehr großen Tentakel sind außen mit Kalknadeln bedeckt und können über der Mundscheibe einen Deckel bilden. Die Scleriten sind entweder stabförmig, auch schlank spindel- und nadeiförmig, oder sie sind mehr schuppenförmig, oder kurze kräftige, stark bedornte Spindeln, oder sie sind kleine, stark warzige, oft unregelmäßige, auch sternförmige Gebilde.

Es gibt 12 beschriebene Arten. Acanella sp. dürfte nicht in Handel gelangen, zumindestens ist es mir nicht bekannt.

Acanella sp.

Acanella sp. in einer Tiefe von 1700 Meter im Golf von Mexiko. Bildquelle mit freundlicher Genehmigung, National Oceanic and Atmospheric Administration

 
Acanella arbuscula Acanella eburnea  
Acanella arbuscula Acanella eburnea  
 
   

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