Das Gorgonien-Lexikon ist eine deutschsprachige Datenbank über mein Interessensgebiet den Gorgonien, einem Teilgebiet der Meerwasseraquaristik. Dieses Lexikon wurde geschaffen, um zusätzliche Haltungshinweise - auch multimedial - den vielen Gorgonien zuzuordnen. Schon jetzt erhebt dieses Lexikon den Anspruch bei ausgesuchten Gorgonien Arten das umfassendste deutsche zentrale Nachschlagewerk zu sein. Das Lexikon ist aber auch ein Portal für alle Meerwasseraquarianer im Allgemeinen.

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Der Abschäumer © Text und Bilder Gerd Wirth

Da es viele Diskussionen gab und noch gibt, ob man einen Abschäumer braucht, was für einen und wie der richtig eingestellt wird, habe ich mich mal als langjähriger, erfahrener Seewasseraquarianer dazu entschlossen meine Erfahrungswerte, kombiniert mit Expertenmeinungen weiterzugeben. In einigen Punkten gehen die Meinungen weit auseinander. Einige beharren sogar darauf den Abschäumer überhaupt nicht zu verwenden, weil auch wichtige Nährstoffe für niedere Tiere abgeschäumt werden. Es gibt einige verschiedene Methoden ein Seewasserbecken zu betreiben, einige davon sehen keinen Abschäumer vor. Ehe ich mit den Ausführungen beginne, die von mir aufgestellte Faustregeln, die gerne zur Diskussion offen sind.

1.) Ein Abschäumer ist im Seewasser fast unverzichtbar, weil keine anderen biologischen Filter (außer dem Lebendgestein und dem Besatz) verwendet werden. Bei einigen Betriebsarten der Becken, insbesondere ohne Fischbesatz kann man auf den Abschäumer verzichten, oder einen sehr kleinen Abschäumer einsetzen.

2.) Im Gegensatz zum Süßwasser gilt hier nicht, umso größer der Filter desto besser fürs Wasser. Der Abschäumer muss von der Größe her dem Becken angepasst sein und auch richtig eingestellt werden. Nicht zu klein und nicht zu Groß! Oft ist ein bisschen zu klein besser als viel zu groß, was aber weiter unten noch näher beschrieben wird.

3.) Im Seewasser mit Ozon abschäumen ist nicht notwendig, sondern wenn es falsch gemacht wird auch gefährlich und kann auf Dauer schädlich sein. Wer ständig Ozon im Aquarium benötigt, bei dem läuft was falsch. Ozon schäumt angeblich manchmal besser ab als normale Luft, allerdings sollte man mal darüber nachdenken ob es wirklich immer gewünscht wird, dass alles abgeschäumt wird.

4.) Luftblasen im Aquarium zeugen nicht nur von falsch eingestellten oder billigen nutzlosen Abschäumern, sondern schaden auch definitiv dem Besatz.

5.) Eine sehr gute Lösung ist der Abschäumer im Technikbecken da spielt überdimensioniert oder die Erzeugung von Luftblasen kaum eine Rolle.

6.) Ein Außenabschäumer in großer Dimension (Preisfrage) der selbständig betrieben werden kann ist wirklich optimal, kostet aber oft weit über 1000 €.

Grundlegendes zu(m) Abschäume(r)(n):

Wie in der Natur das Meer schäumt, wenn Eiweiß und Proteine im Überfluss vorhanden sind, schäumt auch das Wasser im Seewasseraquarium, umso mehr desto größer die Konzentration an Eiweißverbindungen im Wasser ist. In der Natur wird der Schaum teilweise an die Strände gespült und versickert im Sand.

Im Seewasseraquarium gibt es keinen Strand und aufgrund des geringen Volumens im Gegensatz zum offenen Meer, sammelt sich hier schnell eine hohe Konzentration an Eiweiß und anderen organischen Verschmutzungen aus Futter, abgestorbenen Organismen und den Ausscheidungen der Tiere, die im Aquarium leben. Diese organischen Verschmutzungen haben die Eigenschaft schnell einen Film zu bilden. Teilweise sieht man diesen Film auch an der Wasseroberfläche wenn die Strömung nicht so stark ist.

Bei der Eiweißabschäumung werden organische Verschmutzungen des Aquarienwassers, z. B. Eiweißverbindungen aus den Ausscheidungen der Tiere, als monomolekularer Film an feine Luftblasen angelagert. Diese Luftblasen werden so in das Reaktionsrohr eingeblasen, dass sie, möglichst im Gegenstrom, eine lange Verweilzeit im Wasser haben. Mit organischen Verbindungen angereichert, steigen sie nun nach oben und bilden einen festen Schaum, der im Schaumrohr entwässert und schließlich in den Schaumtopf hinein befördert wird. Auf diese Weise lassen sich wirksam organische Verunreinigungen aus dem Aquarienwasser entfernen, ohne dass sie in den biologischen Reinigungszyklus einbezogen werden.

Mithilfe einer Dispergatorpumpe oder einer normalen Pumpe und einem Ausströmer und einer Luftpumpe können sehr feine Luftblasen erzeugt werden. Nehmen wir die Dispergatorpumpe. Sie saugt das Wasser aus dem Aquarium oder Filterbecken direkt an und durch den dadurch entstehenden Sog, wird Luft angesaugt. Am Ende des Luftschlauches sollte noch ein Regel-Ventil sein, mit dem man die Luftmenge regulieren kann. Im besten Fall zerstäubt ein Nadelrad in der Pumpe die Luftblasen in sehr feine Luftblasen.

Durch das Wirbelrohr in der  Reaktionskammer, wird die Luft so fein wie möglich kreisströmig oder gegenströmig, mit hoher Geschwindigkeit, im Wasser verwirbelt. Dieses Wasser-Luft-Gemisch wird dann in das Reaktionsrohr des Eiweiß- Proteinabschäumers hineingepumpt, wo sich die organischen Inhaltsstoffe an die Blasen anlagern und ein Schaum entsteht, der schließlich in den Schaumbecher hineingedrückt wird. Das gereinigte Wasser fließt durch den Ablauf aus dem Abschäumer heraus, zurück ins Becken. Bei Dispergator-Abschäumern ist das Verhältnis Luft Wasser bei der Einstellung oft eine filigrane Angelegenheit. Deswegen ist der optimale Ort des Abschäumers das Technikbecken. Weil feine Luftblasen haben im Becken nichts verloren.

Es gibt unterschiedliche Arten von Abschäumern:

1. Abschäumer mit Ausströmern
  Die ersten Abschäumer waren solche mit Luft-Ausströmern. Sie sind sozusagen die Väter aller Abschäumer. Im Bodenbereich der Reaktionskammer wird Luft durch einen sehr feinporigen Ausströmer gedrückt. In den meisten Fällen waren dies Lindenholzausströmer, die durch das feinporige Holz sehr winzige feine Luftbläschen erzeugen konnten. Die Ausströmer mussten jedoch regelmäßig ersetzt werden. Eine externe Membranpumpe versorgte die Ausströmer mit Luft. Durch die geringe Krafteinwirkung, soll diese Art des Abschäumens sehr Planktonfreundlich gewesen sein. Ob das stimmt, entzieht sich meiner Kenntnis, eine wissenschaftliche Studie darüber konnte ich nicht finden.
2. Abschäumer mit Nadelrad
Bei diesem Abschäumer spielt die Wasserpumpe die entscheidenste Rolle. Die Pumpe regelt die Durchflussmenge und die Luftzufuhr. Anstelle eines normalen Schaufelrades befindet sich in der Pumpe ein Nadelrad. Viele nebeneinander angeordnete Nadeln (Stifte) quirlen das Wasser. Dabei entsteht auch ein kleiner Unterdruck mit dessen Hilfe wird über einen dünnen Schlauch Luft angesaugt. Diese Luft wird vom Nadelrad in feinste Luftbläschen zerschlagen. Das Wasser Luftgemisch wird dann in den Abschäumer gedrückt. Für diesen Abschäumer wird keine weitere Luftzufuhr benötigt. Bei größeren Abschäumern dieser Art, wird noch eine zweite Förderpumpe für den Durchfluss verwendet. Die Nadelradpumpe versorgt dann das Reaktionsrohr nur mit dem Wasser Luftgemisch. Diese Abschäumer sind Wartungsfreier, es müssen in der Regel keine Teile getauscht werden und man muss sie nur regelmäßig reinigen.
3. Abschäumer mit Venturidüsen
Solche Abschäumer funktionieren ähnlich wie die Nadelradabschäumer. Allerdings kommt hier kein Nadelrad zum Einsatz. Eine Venturidüse ist eine Verengung im Strömungsrohr (ein Engpass). Durch den Engpass wird das Wasser um ein vielfaches beschleunigt. Der dadurch entstehende Unterdruck zieht Luft durch einen dünnen Schlauch in die Düse. Die Verwirbelung der Luft mit dem Wasser geschieht durch den hohen Druck der ebenfalls feine Luftbläschen mit dem Wasser vermischt. Der wesentliche Vorteil dieses Systems ist die Tatsache, dass man herkömmliche Förderpumpen verwenden kann. Wie bei der Nadelradvariante braucht man auch hier keine regelmäßigen Austauscharbeiten durchführen.

Was brauche ich nun und was passiert wenn?

Wer keinen Abschäumer benutzt, muss sich voll auf das biologische Gleichgewicht im Seewasserbecken verlassen und ggf. häufiger Wasserwechsel machen. Da das Salz für Seewasseraquarien aber nicht umsonst ist, summieren sich hier die Kosten auf Dauer. Außerdem muss jeder, der keinen Abschäumer betreibt durch größere Oberflächenbewegung für den notwendigen Sauerstoff im Wasser sorgen. Ein Abschäumer der für das Becken geeignet ist, stellt nie einen Nachteil dar, außer dem Platz, den er einnimmt. Selbst wenn es nichts zum Abschäumen gibt, weil das Becken unterbesetzt ist, leistet der Abschäumer einen wertvollen Beitrag zur Sauerstoffanreicherung im Seewasserbecken, vorausgesetzt die Luftblasen kommen nicht ins Becken. Nun fragen sich einige bestimmt, warum keine Luftblasen im Becken sein sollten.

Das ist ganz einfach zu erklären. Diese kleinen Luftblasen, haben die Angewohnheit nicht so einfach zu zerplatzen oder nach oben zu steigen wie große Blasen. Außerdem ist die Miniaturluftblase unter Umständen mit den Schadstoffen umgeben die eigentlich abgeschäumt werden sollen. Setzten sich diese Luftblasen nun auf einem Stein ab, können sich über der Luftblase Algen bilden und unter den Algen giftige Gase und Fäulnis, Pilze oder Cayanobakterien. Setzen sich die Luftblasen an Korallen oder Anemonen ab, schädigen diese die Tiere weil an dieser Stelle kein Kontakt mit dem Aquariumwasser stattfinden kann und sich hier aerobe Bakterien bilden, Oxidationen ausgelöst werden und sich möglicherweise Giftstoffe bilden. Umso mehr Bläschen sich im Becken anheften, desto gefährlicher ist das für den Besatz.

Dispergatotabschäumer kontra Lindenholz Ausströmer.

Ich gebe aus gutem Grund dem Dispergatorabschäumer, Nadelrad und Venturidüse, einen klaren Vorteil gegenüber den Abschäumern, die mit Lindenholzausströmern betrieben werden. Lindenholzausströmer werden verwendet, weil diese um ein vielfaches feinere Luftbläschen erzeugen als gewöhnliche Luftausströmer. Aber meiner Meinung nach hat Holz in einem Seewasseraqaurium auf Dauer nichts verloren. Es gibt nämlich noch eine Unzahl nicht erforschte Pilze die in meiner relativ langjährigen Erfahrung in der Seewasserqaquaristik schon zu unerklärlichen Phänomenen und zum Kippen des Wassers geführt haben. Selbst regelmäßiges Wechseln des Ausströmers ist zwar nicht immer eine Garantie aber ein vertretbares Risiko.

Das Gebiet der holzzerstörenden Meerespilze hat sich als jüngster Zweig der Mikrobiologie erst in den letzten Jahren entwickelt. Bisher ist sicher nur ein Bruchteil der tatsächlich im Meer lebenden Ascomyceten und imperfekten, Pilze bekannt geworden. Diese Mikroorganismen kommen in der Natur z. T. als Parasiten oder Saprophyten auf Algen oder höheren Meerespflanzen vor, haben aber auch beträchtlichen Anteil an der Zerstörung von Holz, das im Meerwasser verbaut wird.

Die marinen Pilze sind in ihrer Morphologie und Physiologie in verschiedener Weise an das Leben im Wasser angepasst. Ausstreuung, Verbreitung und Anheftung der Sporen werden durch verschiedene Einrichtungen begünstigt. In physiologischer Hinsicht haben die Meerespilze eine sehr hohe Salztoleranz, vertragen außerordentlich erhöhte Drucke und besitzen ein dem Seewasser entsprechendes pH-Optimum. Der Holzabbau gleicht der vom Land als «Moderfäule» bekannten Zersetzung durch terrestrische Ascomyceten und Fungi imperfecti.

Die marinen Moderfäule-Pilze bauen ebenfalls vorwiegend unverholzte Zellwandschichten ab. Die in den Zellwänden wachsenden Hyphen folgen der Orientierung der Cellulose-Fibrillen und verlaufen auch beim Abbau von Cellulosehydrat-Folien parallel zur Micellarstruktur. Hölzer aus Aquarien, in denen Bohrasseln und Bohrmuscheln seit Jahren in künstlichem Meerwasser gehalten werden, zeigten sämtlich Bewuchs durch marine Moderfäule-Pilze. Durch Einhängen von Cellulose-Folien war die starke Aktivität der celluloseabbauenden Mikroorganismen in den Aquarien schon nach kurzer Zeit nachweisbar.

Was eine hohe Population dieser Pilze und Sporen im Becken und bei den Fischen auf Dauer anrichtet ist noch unerforscht. Aus der Süßwasseraquaristik ist jedoch bekannt, dass hier wie beim Menschen die Schimmelpilze, schädliche Auswirkungen auf den Besatz zu beobachten war. Also warum etwas ins Becken tun was in der Natur nicht vorgesehen ist?

Der Lindenholzabschäumer hat aber auch Vorteile. Wenn man die Ausströmer oft und regelmäßig wechselt und nicht wartet bis diese weich werden, kann man dem Pilz und Fäulnisbefall vorbeugen. Die Luft ist enorm fein und  optimal für die Abschäumung zerblasen. Obwohl die Verweildauer durch mangelnde Strömung im Abschäumer etwas kürzer ist als bei der Dispergation mit Gegenstrom, tragen diese feine Blasen tatsächlich viel Schmutz in den Schaumbecher. Und das Risiko, dass Luftblasen ins Becken kommen ist sogar bei einem "Im Becken" Betrieb recht gering. Somit hat auch dieser Abschäumer nicht nur eine traditionelle sondern auch technische Berechtigung.

Der Dispergatorabschäumer ist optimal für das Technikbecken, wo Luftblasen nicht stören. Im "In Becken" Betrieb erfordert dieser Abschäumer ein gewisses Geschick und know how in Sachen Bedienung und Einstellung um zu verhindern, dass Unmengen an feinen Luftbläschen ins Becken gelangen.

Die Größe, weniger ist mehr?

Man könnte nun meinen, umso größer der Abschäumer, desto besser das Wasser. Das stimmt nur bedingt. Betreibt man den Abschäumer in einem Technikbecken und stellt den so ein, dass wirklich nicht feucht abgeschäumt wird, ist es egal wie viel Luft ins Wasser geblasen wird und wie groß der Abschäumer ist. Im Technikbecken kann ich durch einen groben Schwamm, der mein Technikbecken unterteilt, sofort einen Bubbelstop bauen und verhindern, dass meine Pumpe die Luftblasen ins Becken zurück transportiert. Aber nicht jeder hat ein Technikbecken.

Abschäumer in den Besatzbecken, sollten so dimensioniert sein, dass diese möglichst keine Luftblasen ins Becken strömen lassen. Eine Nummer kleiner ist oft besser als eine Nummer größer. Hier kommt es auch stark auf den Besatz an. Ein etwas zu kleiner, aber gut eingestellter Abschäumer arbeitet in einem intakten Becken besser als ein überdimensioniertes Modell, dass durch die starke Pumpe zu viel Luftbläschen ins Becken führt. Reduzierung der Pumpenleistung und der Luftzufuhr schaffen hier zwar schnell Abhilfe, reduzieren aber auch die Leistung des Abschäumers. Ein gewisses Händchen für die Technik und ein gewisses know how sind hier einfach Voraussetzung. Ich behaupte hier nicht, dass ein größerer Abschäumer schadet, sondern vielmehr, dass kleinere Abschäumer meist preiswerter sind, oftmals ausreichen und möglicherweise nicht das Abschäumen was im Becken bleiben soll. Natürlich schadet ein überdimensionierter Abschäumer nicht, solange er so betrieben werden kann, dass die Luftblasen im Becken ausbleiben. Das einzige was zu bedenken wäre, ist die Tatsache, dass ein größerer Abschäumer auch mehr von dem aus dem Wasser holt, was man eigentlich im Wasser behalten will.

In einem Praxistest, habe ich inzwischen nachgewiesen, dass Abschäumer, mit einem geringeren Durchmesser und unterdimensioniert, sogar mehr abschäumen als große Abschäumer mit entsprechend größerem Durchmesser. Mithilfe eines Ablaufschlauches am Schaumbecher (was natürlich Voraussetzung ist) konnte ich mir das ständige entleeren des Abschäumers sparen. So hat ein kleiner (zugegeben lauter Schrottabschäumer SK-05 bis 70 Liter Becken) in der selben Zeit unter selben Bedingungen und filigraner Einstellung 2 Liter in 4 Tagen abgeschäumt und ein Tunze Abschäumer für 1000 Liter nicht einmal 200ml. Ich rede hier nicht davon den kleinen Abschäumer so laufen zu lassen, dass der nasse Schaum also fast klares Wasser transportiert wird, sondern in beiden Fällen von relativ trockener Abschäumung. Die Brühe in beiden Töpfen war also wirklich tiefstes Braun. Der Tunzeabschäumer wurde auf Volllast gefahren, da dieser anfänglich überhaupt nicht zur Abschäumung neigte. Beide Abschäumer waren absolut gereinigt und wurden 3 Wochen parallel im Becken vor dem Test betrieben. Jeder Abschäumer wurde dann einzeln und beide auch parallel betrieben. Der Test erfolgte wiederholte Male in einem 640 Literbecken bzw. in dem dazugehörigen Technikbecken. Das Ergebnis war eindeutig und verblüffend. Damit untermauere ich auch meine These, das weniger oft mehr ist.

Man sollte den Abschäumer bitte nie so einstellen, dass gerade so frischer nasser Schaum oben in den Auffangbehälter geleitet wird, das kostet zu viel Aquariumwasser und erzeugt zu viel Abwasser.

Stand: 21.01.2011

Ich werde diese Ausführungen hier im Laufe der Zeit und mithilfe von Diskussionen und Erfahrungswerten ergänzen. Ich freue mich auch auf jegliche Berichte und Meinungen, die auch an meine Mailadresse geschickt werden können. wiggybaer@aim.com

 

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