Das Gorgonien-Lexikon ist eine deutschsprachige Datenbank über mein Interessensgebiet den Gorgonien, einem Teilgebiet der Meerwasseraquaristik. Dieses Lexikon wurde geschaffen, um zusätzliche Haltungshinweise - auch multimedial - den vielen Gorgonien zuzuordnen. Schon jetzt erhebt dieses Lexikon den Anspruch bei ausgesuchten Gorgonien Arten das umfassendste deutsche zentrale Nachschlagewerk zu sein. Das Lexikon ist aber auch ein Portal für alle Meerwasseraquarianer im Allgemeinen.

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Das Lexikon der Begriffe - Quellen und Weblinks siehe unten.

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A

Abbauorganismen:Bakterien, die zum Abbau von organischer Substanz zu anorganischen Verbindungen beitragen.

Abschäumer: Ein Filter, der dem Wasser stickstoffreiche Proteine und Fettsäuren sowie andere oberflächenaktive Substanzen entzieht, um sie an kleinen Luftbläschen anzulagern und in einem externen Gefäß zu sammeln.

absorbieren: aufsaugen, in sich aufnehmen

adsorbieren: an einer Oberfläche anlagern

Absorbtionsspektrum: eine Kurve, in der dargestellt wird, in welchen Bereichen des Lichtspektrums ein Stoff, z.B. ein Pflanzenpigment, Lichtenergie absorbiert.

Acontia: (Mesenterialfilamente) Teile des Verdauungssystemes einer Koralle oder Anemone, oder auch Verteidigungs- oder Angriffswaffe.

aerobes Milieu: sauerstoffreiche Umgebung.

ahermatypische Korallen: Nicht riffbildende Korallen, die keine Zooxanthellen besitzen.

Aktivkohle: oder kurz A-Kohle (englisch activated carbon), auch medizinische Kohle (engl. carbo medicinalis) genannt.

Alkalinität: Hiermit wird die Pufferkapazität bezeichnet, mit der ein pH-Abfall aufgefangen werden kann.

Aminosäuren: organische Verbindung aus Amino- und Carboxy-Gruppen..

Ammonium: Anorganische Stickstoffquelle, die durch bakterielle Aktivitäten aus stickstoffhaltigen Verbindungene entsteht.

anaerobes Milieu: Umgebung, in dem Sauerstoffmangel oder Sauerstofffreiheit herrscht.

Anthocauli: Winzige Polypen, die sich auf Korallen wie Fungia, Herpolitha oder Polyphyllia auf dem Skelett entwickeln.

Aragonit: Wie der Calcit ist auch der Aragonit ein Calciumkarbonat CaCO3.

asexuelle Reproduktion: Eine Vermehrungsform, die nicht die Vereinigung verschiedengeschlechtlicher Zellen beinhaltet.

Aräometer: Gerät zur Messung der Dichte einer Flüssigkeit.

Autotrophe Organismen: Sind Organismen, die anorganische Stoffe zu organischen Verbindungen aufbauen.

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B

Basalplatte: Hiermit wird der untere Teil eines Koralliten bezeichnet, der den Polypen vom Substrat trennt.

Berliner System: Komponenten: Lebende Steine, Eiweissabschäumer, Licht, Spurenelemente, Aktivkohle und Kalkwasser/Kalkreaktor.

Biochemie: ist die Lehre von den chemischen Vorgängen, dem Stoffwechsel, in Lebewesen.

Black Band-Krankheit: darunter versteht man eine Zersetzung von Korallen.

Bleaching: darunter versteht man ein Ausbleichen von Korallen.

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C

Calcaxonia: Unterordnung der Octocorallia.

Calcium: Viele Organismen benötigen Calcium für Ihren Skelettaufbau..

carnivore Ernährungsweise: Hauptsächliche Ernährung von tierischer Nahrung: kleine Fische, Insektenlarven, niedere Tiere u.ä.

Chlorophyll: Photosynthesepigment auch Lichtenergiefalle genannt.

Ciliaten: (= Wimpertierchen = Wimpertiere) (engl. ciliates).

Coenenchym: ([von *coeno -, griech. egchyma = das Eingegossene.

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D

Denitrifikation: (vollständige Reduktion von Nitrat (NO3).

Detrius: organisches Material, das bei Abbauvorgängen entsteht.

Dichte: Auch Volumeneinheit einer Masse.

Dinoflagellaten: Algenklasse mit meist einzelligen, begeißelten Algen.

Dissimilation: Diese entsteht beim Abbau der Nitratkonzentration.

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E

Ektoderm, Entoderm: Zellschicht der Hohltiere.

Eutrophierung: Nährstoffeintrag.

Evertebrata oder Invertebrata: wirbellose Tiere.

Evolution: Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen.

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F

fakultativ anaerobe Bakterien: Bakterien des Stickstoffkreislaufs.

Fettsäuren: Organische Säuren der Fettverbindungen im lebenden Organismus.

Foraminiferen: Amöben aus der Gruppe der Rhizaria.

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G

Gorgonin: ist ein hornartiges Skleroprotein mit geringem Schwefelgehalt.

Gorgonien:auch Hornkorallen oder Seefächer.

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H

herbivor: Pflanzenfresser.

hermatypische Korallen: riffbildende Steinkorallen

Heterotrophie: sich von anderen ernährend

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I

Ionenaustauscher: auch Vollentsalzer

 

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J

Jod: Chemisches Element

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K

 

Kalkreaktor: eine Anlage zur Versorgung von Meerwasseraquarien mit Mineralien.

Kalkwassser: Klare basische Lösung.

Kavitation: Gasblasenbildung in einer Pumpe.

Keramikdekoration: auch Riffkeramik.

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L

Lebende Steine: Bezeichnung für lebendes Riffgestein.

Leitfähigkeit: Maß für die Eigenschaft einer Lösung, den elektrischen Strom zu leiten.

Lumen: internationale Einheit für den Lichtstrom.

Lux: internationale Einheit für den Lichtstärke.

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M

Matrix: Keimschicht bei Steinkorallen.

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N

Nahrungspyramide: Die Nahrungspyramide zeigt an - Wer frisst wen -.

Nauplius: Primärlarve oder Eilarve der Krebstiere.

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O

Optiwhite-Glas: farbstichfreies Glas

Osmose: Reinstwassergewinnung.

Ozon: Oxidationsmittel

Ozonisator: Ozonherstellung mittels elektrischer Energie

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P

Plankton: Sammelbezeichnung für alle im Wasser schwebenden Organismen.

Planula: Larvenform der Nesseltiere.

Prokaryoten: Zu den Prokaryoten gehören Bakterien und Blaualgen Cyanophyta.

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R

Ra-Index: Qualität der Farbwiedergabe von Lichtquellen.

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S

Scleraxonia: Kalkachsenkorallen, eine Gruppe Gorgonien ähnlicher Korallen.

Sedimente: Bodensatz, Ablagerung

Sekundärbesiedler: Organismen die Abgestorbenes überwachsen.

Silicate: Kieselalgen (Diatomeen).

Sklerite: Kalk- und Kieselnadeln oder auch Skelettnadeln.

Steinkorallen: Die Steinkorallen sind eine Ordnung der Scleractinia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa).

Symbiose: Das Zusammenleben von zwei (oder mehreren) artverschiedenen Organismen.

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T

Taxonomie: Wissenschaft der Klassifizierung von Organismen.

Thallus: Einfacher, vielzelliger Vegetationskörper.

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U

Ultraviolettes Licht: Energiereiche, kurzwellige Lichtstrahlung.

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V

Veliger: planktonisches Larvenstadium.

Vertebrata(en): Wirbeltiere; Tiere mit einem Rückgrat.

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W

Weichkorallen: Die Weichkorallen (Alcyonacea) sind eine Ordnung der Octocorallia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa).

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X

 

 

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Y

 

 

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Z

Zoosporen:eine begeißelte und daher im Wasser bewegliche Spore.

Zooxanthellen:einzelligen Algen gehören zu den Dinoflagellaten.

 

 

© 2009 - 2013, Harald Ebert, Alle Rechte vorbehalten

in Zusammenarbeit mit dem

Quellenhinweise und Weblinks

Buchserie Korallenriff-Aquarium von Svein A. Fossa und Alf Jacob Nilsen

Meerwasserchemie ein Buch von Armin Glaser

http://www.aquakulturtechnik.de/

http://www.grundlagen-der-mikrobiologie.icbm.de/

 http://www.geodz.com/

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

 http://www.institut-halbach.de/

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