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A
Abbauorganismen:Bakterien, die zum Abbau von organischer Substanz zu anorganischen Verbindungen beitragen.
Abschäumer: Ein Filter, der dem Wasser stickstoffreiche Proteine und Fettsäuren sowie andere oberflächenaktive Substanzen entzieht, um sie an kleinen Luftbläschen anzulagern und in einem externen Gefäß zu sammeln.
absorbieren: aufsaugen, in sich aufnehmen
adsorbieren: an einer Oberfläche anlagern
Absorbtionsspektrum: eine Kurve, in der dargestellt wird, in welchen Bereichen des Lichtspektrums ein Stoff, z.B. ein Pflanzenpigment, Lichtenergie absorbiert.
Acontia: (Mesenterialfilamente) Teile des Verdauungssystemes einer Koralle oder Anemone, oder auch Verteidigungs- oder Angriffswaffe.
aerobes Milieu: sauerstoffreiche Umgebung.
ahermatypische Korallen: Nicht riffbildende Korallen, die keine Zooxanthellen besitzen.
Aktivkohle: oder kurz A-Kohle (englisch activated carbon), auch medizinische Kohle (engl. carbo medicinalis) genannt.
Alkalinität: Hiermit wird die Pufferkapazität bezeichnet, mit der ein pH-Abfall aufgefangen werden kann.
Aminosäuren: organische Verbindung aus Amino- und Carboxy-Gruppen..
Ammonium: Anorganische Stickstoffquelle, die durch bakterielle Aktivitäten aus stickstoffhaltigen Verbindungene entsteht.
anaerobes Milieu: Umgebung, in dem Sauerstoffmangel oder Sauerstofffreiheit herrscht.
Anthocauli: Winzige Polypen, die sich auf Korallen wie Fungia, Herpolitha oder Polyphyllia auf dem Skelett entwickeln.
Aragonit: Wie der Calcit ist auch der Aragonit ein Calciumkarbonat CaCO3.
asexuelle Reproduktion: Eine Vermehrungsform, die nicht die Vereinigung verschiedengeschlechtlicher Zellen beinhaltet.
Aräometer: Gerät zur Messung der Dichte einer Flüssigkeit.
Autotrophe Organismen: Sind Organismen, die anorganische Stoffe zu organischen Verbindungen aufbauen.
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B
Basalplatte: Hiermit wird der untere Teil eines Koralliten bezeichnet, der den Polypen vom Substrat trennt.
Berliner System: Komponenten: Lebende Steine, Eiweissabschäumer, Licht, Spurenelemente, Aktivkohle und Kalkwasser/Kalkreaktor.
Biochemie: ist die Lehre von den chemischen Vorgängen, dem Stoffwechsel, in Lebewesen.
Black Band-Krankheit: darunter versteht man eine Zersetzung von Korallen.
Bleaching: darunter versteht man ein Ausbleichen von Korallen.
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C
Calcaxonia: Unterordnung der Octocorallia.
Calcium: Viele Organismen benötigen Calcium für Ihren Skelettaufbau..
carnivore Ernährungsweise: Hauptsächliche Ernährung von tierischer Nahrung: kleine Fische, Insektenlarven, niedere Tiere u.ä.
Chlorophyll: Photosynthesepigment auch Lichtenergiefalle genannt.
Ciliaten: (= Wimpertierchen = Wimpertiere) (engl. ciliates).
Coenenchym: ([von *coeno -, griech. egchyma = das Eingegossene.
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D
Denitrifikation: (vollständige Reduktion von Nitrat (NO3).
Detrius: organisches Material, das bei Abbauvorgängen entsteht.
Dichte: Auch Volumeneinheit einer Masse.
Dinoflagellaten: Algenklasse mit meist einzelligen, begeißelten Algen.
Dissimilation: Diese entsteht beim Abbau der Nitratkonzentration.
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E
Ektoderm, Entoderm: Zellschicht der Hohltiere.
Eutrophierung: Nährstoffeintrag.
Evertebrata oder Invertebrata: wirbellose Tiere.
Evolution: Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen.
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F
fakultativ anaerobe Bakterien: Bakterien des Stickstoffkreislaufs.
Fettsäuren: Organische Säuren der Fettverbindungen im lebenden Organismus.
Foraminiferen: Amöben aus der Gruppe der Rhizaria.
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G
Gorgonin: ist ein hornartiges Skleroprotein mit geringem Schwefelgehalt.
Gorgonien:auch Hornkorallen oder Seefächer.
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H
herbivor: Pflanzenfresser.
hermatypische Korallen: riffbildende Steinkorallen
Heterotrophie: sich von anderen ernährend
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I
Ionenaustauscher: auch Vollentsalzer
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J
Jod: Chemisches Element
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K
Kalkreaktor: eine Anlage zur Versorgung von Meerwasseraquarien mit Mineralien.
Kalkwassser: Klare basische Lösung.
Kavitation: Gasblasenbildung in einer Pumpe.
Keramikdekoration: auch Riffkeramik.
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L
Lebende Steine: Bezeichnung für lebendes Riffgestein.
Leitfähigkeit: Maß für die Eigenschaft einer Lösung, den elektrischen Strom zu leiten.
Lumen: internationale Einheit für den Lichtstrom.
Lux: internationale Einheit für den Lichtstärke.
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M
Matrix: Keimschicht bei Steinkorallen.
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N
Nahrungspyramide: Die Nahrungspyramide zeigt an - Wer frisst wen -.
Nauplius: Primärlarve oder Eilarve der Krebstiere.
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O
Optiwhite-Glas: farbstichfreies Glas
Osmose: Reinstwassergewinnung.
Ozon: Oxidationsmittel
Ozonisator: Ozonherstellung mittels elektrischer Energie
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P
Plankton: Sammelbezeichnung für alle im Wasser schwebenden Organismen.
Planula: Larvenform der Nesseltiere.
Prokaryoten: Zu den Prokaryoten gehören Bakterien und Blaualgen Cyanophyta.
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R
Ra-Index: Qualität der Farbwiedergabe von Lichtquellen.
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S
Scleraxonia: Kalkachsenkorallen, eine Gruppe Gorgonien ähnlicher Korallen.
Sedimente: Bodensatz, Ablagerung
Sekundärbesiedler: Organismen die Abgestorbenes überwachsen.
Silicate: Kieselalgen (Diatomeen).
Sklerite: Kalk- und Kieselnadeln oder auch Skelettnadeln.
Steinkorallen: Die Steinkorallen sind eine Ordnung der Scleractinia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa).
Symbiose: Das Zusammenleben von zwei (oder mehreren) artverschiedenen Organismen.
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T
Taxonomie: Wissenschaft der Klassifizierung von Organismen.
Thallus: Einfacher, vielzelliger Vegetationskörper.
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U
Ultraviolettes Licht: Energiereiche, kurzwellige Lichtstrahlung.
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V
Veliger: planktonisches Larvenstadium.
Vertebrata(en): Wirbeltiere; Tiere mit einem Rückgrat.
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W
Weichkorallen: Die Weichkorallen (Alcyonacea) sind eine Ordnung der Octocorallia innerhalb der Blumentiere (Anthozoa).
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X
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Y
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Z
Zoosporen:eine begeißelte und daher im Wasser bewegliche Spore.
Zooxanthellen:einzelligen Algen gehören zu den Dinoflagellaten.

© 2009 - 2013, Harald Ebert, Alle Rechte vorbehalten
in Zusammenarbeit mit dem 
Quellenhinweise und Weblinks
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Buchserie Korallenriff-Aquarium von Svein A. Fossa und Alf Jacob Nilsen
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Meerwasserchemie ein Buch von Armin Glaser
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http://www.aquakulturtechnik.de/
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http://www.grundlagen-der-mikrobiologie.icbm.de/
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http://www.geodz.com/
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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite
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http://www.institut-halbach.de/
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