Das Gorgonien-Lexikon ist eine deutschsprachige Datenbank über mein Interessensgebiet den Gorgonien, einem Teilgebiet der Meerwasseraquaristik. Dieses Lexikon wurde geschaffen, um zusätzliche Haltungshinweise - auch multimedial - den vielen Gorgonien zuzuordnen. Schon jetzt erhebt dieses Lexikon den Anspruch bei ausgesuchten Gorgonien Arten das umfassendste deutsche zentrale Nachschlagewerk zu sein. Das Lexikon ist aber auch ein Portal für alle Meerwasseraquarianer im Allgemeinen.

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Mopsella sp. - Knotiger Buschseefächer  

Mopsella  sp. Gray, 1857

Unterordnung: Scleraxonia Studer, 1887
Familie: Melithaeidae Gray, 1870
 

Mopsella aurantia Esper, 1798
Mopsella clavigera Ridley, 1884
Mopsella dichotoma Pallas, 1766
Mopsella gracilis Gray, 1859
Mopsella klunzingeri Kükenthal, 1908
Mopsella retifera Lamarck, 1816
Mopsella robusta Shann, 1912
Mopsella rubeola Wright & Studer, 1889
Mopsella sanguinea Kükenthal, 1908
Mopsella singularis Thomson, 1916
Mopsella sinuata Wright & Studer, 1889
Mopsella spinosa Kükenthal, 1878
Mopsella spongiosa Nutting, 1911
Mopsella studeri Nutting, 1911
Mopsella textiformis Lamarck, 1815
Mopsella triangulata Nutting, 1911
Mopsella zimmeri Kükenthal, 1908

  • Vorkommen: Im Indopazifik, siehe Karte.
 

 
  • Lebensraum: An Riffhängen ab 10 Meter bis in 150 Tiefe.
  • Nahrung: Die Gorgonie hat keine Zooxanthellen daher Plankton, Zooplankton und gelöste organische Stoffe.

Die Tierkolonien besitzen auffallend viele dicke und im Querschnitt ovale Verzweigungen. die lateral von kurzen und hellen Polypen bestehen. Die Kolonien wachsen fächerförmig und zeigen knotige Verdickungen. Die Skeleriten in den Knoten sind mit Gorgonin verstärkt und bilden bewegliche Schanierglieder zwischen den starren Achsen. Die Gattung umfaßt eine Anzahl von 17 Arten, dia auch unterschiedlich gefärbt sind. Nur eine gründliche Untersuchung der Skeleriten in der Rindenschicht kann Klarheit verschaffen zur welcher Species die Fächerkorallen gehören. Die bevorzugten Standorte dieser Fächerkorallen sind Riffhänge mit stark strömenden Wasser.

 
Sehr deutlich kann man hier die knotenartigen Verdickungen sehen. Diese werden auch Noiden genannt.  
     
 
   

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