Das Gorgonien-Lexikon ist eine deutschsprachige Datenbank über mein Interessensgebiet den Gorgonien, einem Teilgebiet der Meerwasseraquaristik. Dieses Lexikon wurde geschaffen, um zusätzliche Haltungshinweise - auch multimedial - den vielen Gorgonien zuzuordnen. Schon jetzt erhebt dieses Lexikon den Anspruch bei ausgesuchten Gorgonien Arten das umfassendste deutsche zentrale Nachschlagewerk zu sein. Das Lexikon ist aber auch ein Portal für alle Meerwasseraquarianer im Allgemeinen.

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Muricella plectana Grasshoff, 1999

Warziger Gorgonienfächer oder Warziger Grottenfächer

 

Andere Species

Unterordnung: Holaxonia Studer, 1887
Familie: Acanthogorgiidae Gray, 1859
 
Muricella abnormalis Nutting, 1912
Muricella argentea Nutting, 1910
Muricella aruensis Kükenthal, 1919
Muricella bengalensis Thomson & Henderson, 1906
Muricella brunnea Kükenthal, 1924
Muricella complanata Wright & Studer, 1889
Muricella crassa Wright & Studer, 1889
Muricella decipiens Kükenthal, 1924
Muricella dentata Nutting, 1910
Muricella dubia Nutting, 1910
Muricella englemani Bayer, 1949
Muricella erythraea Kükenthal, 1913
Muricella exilis Tixier-Durivault, 1972
Muricella flexilis Hiles, 1899
Muricella flexuosa Verrill, 1865
Muricella gracilis Wright & Studer, 1889
Muricella grandis Nutting, 1910
Muricella magna Utinomi, 1961
Muricella megaspina Hargitt & Rogers, 1901
Muricella nitida Verrill, 1868
Muricella operculata Nutting, 1910
Muricella paraplectana Grasshoff, 1999
Muricella perramosa Ridley, 1882
Muricella plectana Grasshoff, 1999
Muricella ramosa Thomson & Henderson, 1905
Muricella reticulata Nutting, 1910
Muricella robusta Thomson & Simpson, 1909
Muricella rosea Nutting, 1910
Muricella rubra Thomson, 1905
Muricella sayad Grasshoff, 2000
Muricella stellata Nutting, 1910
Muricella tenera Ridley, 1884
Muricella tuberculata Esper, 1791
Muricella umbraticoides Studer, 1878
Muricella vasseuri Tixier-Durivault, 1972
  • Vorkommen: Südwestlicher Pazifik
 

 
   

 
Aufnahme aus dem Meer  
  • Lebensraum: An steilen Riffwänden, aber nicht tiefer als 50 Meter.
  • Nahrung: Nahrungsspezialist, kein Anfängertier, lebt nicht in Symbiose mit Zooxanthellen.

Große planare fächerförmigen Kolonien, bis 70 cm hoch. Dicke Äste, parallel dazu bilden sich kleine Fächer an der Basis. Das Coenenchym ist rosabeige, lila, gelb oder braun. Die kleinen Polypen haben oft eine kontrastreiche Farbe (rot, orange, lila). Die Polypen können sich nicht vollständig zurückziehen, wenn sie geschlossen sind. Sie sind sichtbar, als hervor gehobene Knospen. Aufgrund den engen Zweigen und den nicht einziehbaren Polypen, ist es sehr ähnlich anderer Arten, wie zum Beispiel Anthogorgia die aber kleinere Polypen hat. Verwechslung ist auch möglich mit einer Astrogorgia, die ähnlich aussieht wenn die Polypen geschlossen sind

Assoziierten Organismen sind Hippocampus bargibanti, und Garnelen wie Periclimenes.

 

Schön ist der rosabeige Stamm und die roten Polypen zu sehen
 

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